4. Die Wirkung der Meditation

Teil 4. Die Wirkung der Meditation

Haben Sie jeden Tag Meditation probiert?

1. Die Wirkung der Meditation
2. Die Wirkung der Meditation
3. Die Wirkung der Meditation

Haben Sie gemerkt, wie Ihre Gedanken ruhiger geworden sind, wenn Sie sich nur auf Ihre Atmung konzentrieren?

Ihr Gehirn macht dann eine Pause, eine gute Befreiung von Stress.

Ihrem Hippocampus geht es besser.

Wenn Sie diese Meditation regelmässig durchführen, kann es bei verschiedenen Symptomen helfen:

Stress, Angst, Depressionen, Vergesslichkeit, chronische Schmerzen.

Ich halte die Atem-Meditation für sehr wichtig, darum beinhaltet meine Behandlung auch diese Meditation.

Meine Atemtherapie ist aber nicht gleich, wie ich bei dem Beitrag „Teil 3 Die Wirkung der Meditation“ beschrieben habe.

Je nach Zustand der Klientin, wende ich eine andere Atemtherapie an.

Wir atmen immer unbewusst und automatisch.

Aber ich sehe immer wieder, dass Klientinnen während der Atemtherapie sehr oberflächig atmen.

Oder sie wissen nicht, wie sie atmen sollen.

Manche sagen, sie haben nie die richtige Atmung gelernt.

 

Sie können sich nicht auf die Atmung konzentrieren?

Sie haben ständig Gedanken und können sich deshalb nicht entspannen?

Ihre Körper, Seele und Gehirn sind nicht entspannt.

 

Sie haben die Atem-Meditation probiert? Trotzdem hat es bei Ihnen nicht richtig geklappt?

Möchten Sie es gemeinsam mit mir probieren, dann melden Sie sich gerne bei mir.

Ich würde mich über Ihre Anfrage sehr freuen!

Ich wünsche Ihnen eine schöne Sommerzeit!

Masayo

1. Die Wirkung der Meditation
2. Die Wirkung der Meditation
3. Die Wirkung der Meditation

 

PS: Manche Klientinnen berichten sehr positiv über die Atem-Therapie.

„Seitai hat mir eine sehr gute Entspannung für den Anfang der Behandlung gebracht.

Zu Beginn der Atemübung war mir gut bewusst, dass ich im Zimmer bin.

Masayo hat angenehm gesprochen, durch ihre ruhige Stimme fühlt man sich

entspannt wie kurz vor dem Einschlafen.

Durch das Ein- und Ausatmen bin ich langsam wo anders gewesen.

Ich war mir nicht mehr bewusst, dass ich im Zimmer war, doch ich hörte Masayo immer noch reden. Es fühlte sich an als wäre ich in mir selber eingetaucht.*1

Manchmal musste ich mich an die Stimme von Masayo klammern,

damit ich nicht in den Schlaf fiel. Mir war warm und die Hintergrundmusik bereitete ein wohliges Gefühl für meinen Körper und meine Seele.“ (Klientin 19 J)

*1 Ihr Körper und Ihre Seele sind in einen befreiten Zustand gekommen.

„Ich fand diese Atem-Therapie sehr gut.

Ich habe im Körper gespürt wie das Blut durch die Adern floss, Sauerstoff am ganzen Körper. Ich konnte viel besser atmen. „(Klientin 40 J)

3. Die Wirkung der Meditation

1. Die Wirkung der Meditation
2. Die Wirkung der Meditation

Teil 3. Die Wirkung der Meditation

Heute erzähle ich, wie Sie auf einfache Art meditieren können.

1. Setzen Sie sich auf einen bequemen Stuhl. (oder im Schneidersitz auf den Boden)

2. Beide Füsse richtig auf dem Boden stellen.

3. Ihr Rücken sollte gerade sein, aber alle andere Muskeln entspannt lassen.

4. Hände bequem auf den Oberschenkeln platzieren.

5. Augen schliessen.

6. Ihre Zunge berührt den Gaumen.

7. Das Kinn wenig zurückziehen.

8. Ruhig atmen.

9. Bewusst durch die Nase einatmen.

10. Bewusst durch den Mund ausatmen.

Sie sollten bewusst sich nur auf die Atmung konzentrieren.

Dies bringt eine grosse Wirkung mit sich.

Warum?

Wenn Sie nur die Augen schliessen und meditieren,

dann bekommen Sie zu viele Gedanken.

z. B.: Was ist vorher passiert?

Was muss ich danach machen?

Reue von Vergangenheit und Sorgen und Angst vor der Zukunft.

Darum ist das Wichtigste die Atmung!

Einatmen und ausatmen, konzentrieren Sie sich bewusst auf die Atmung.

Sollten Sie durch irgendetwas abgelenkt werden, oder vermehrt Gedanken auftauchen, holen Sie sich durch die Atmung wieder zurück in die Meditation.

Wiederholen Sie wie oben *

Heute ist eine gute Gelegentheit, probieren Sie gleich jetzt 3 bis 5 Minuten Meditation!?

 

Wie war es für Sie?

Ist es gut gegangen?

Dann kann ich Ihnen empfehlen, es täglich ca. 5 Minuten für 2 Wochen oder länger zu probieren.

Ich frage Sie in 2 Wochen wieder, wie es Ihnen dabei gegangen ist.

Vielen Dank, dass Sie bis zum Ende gelesen haben.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Sommerzeit!

Liebe Grüsse

Masayo (^_-)-☆

4. Die Wirkung der Meditation

2. Die Wirkung der Meditation

1. Die Wirkung der Meditation

Teil 2. Die Wirkung der Meditation

Heute erzähle ich über die Gehirnwellen (EEG=Elektroenzephalografie) 

und wie man diese während der Meditation aufzeichnen kann.

In einer japanischen Universität wurde ein Japanischer Meditations-Meister untersucht.

Sie haben seine Gehirnwellen gemessen, während er meditierte.

Der Japanische Professor war so überrascht, weil der Meister Theta-Wellen(θ-Wellen) bekommen hat.

Theta-Wellen(θ-Wellen) bekommt man normalerweise, wenn man sich in der Non-Rem-Schlaf Phase befindet.

Während der Non-Rem-Schlaf Phase träumt man öfter.

Der japanische Meditations-Meister hat aber nicht geschlafen, sondern er hat meditiert.

Bei der Non-Rem-Schlaf Phase macht unser Gehirn Pause und erholt sich so von Stress und unruhigen Gedanken.

Meditation

EEG hat Theta-Wellen(θ-Wellen) gezeigt.

Non-Rem-Schlaf

Gehirn erholt sich so von Stress und unruhigen Gedanken.

Hippocampus Volumen vergrössert

Man bekommt ein besseres Gedächtnis und mehr Motivation!

 

Viele Leute in Japan und sogar in den USA berichten, dass sich ihr körperlicher und psychischer Zustand nach regelmässiger Meditation verbessert hat.

Wenn Sie nun den Zusammenhang zwischen Meditation und Gehirn besser verstehen,

möchten Sie auch mal eine Meditation probieren?

Das nächste Mal erzähle ich, wie Sie auf einfache Art meditieren können.

Vielen Dank, dass Sie bis zum Ende gelesen haben.

Bis bald

Masayo

3. Die Wirkung der Meditation
4. Die Wirkung der Meditation

1. Die Wirkung der Meditation

Teil 1. Die Wirkung der Meditation

Haben Sie mal Meditation gemacht?

Ich meditiere z. B. 5 Minuten lang, wenn ich zu viele Gedanken habe, wie:  „Heute muss ich dieses und jenes erledigen, wo soll ich nur anfangen?“…….

Dann sind erstaunlicherweise meine nervösen Gedanken weg, meine Seele wird ruhiger und ich weiss was ich wann und wie erledigen möchte.

Heute erzähle ich über den Zusammenhang zwischen der Meditation und dem Gehirn.

Die Universität Harvard in den USA hat eine wissenschaftliche Arbeit veröffentlicht:

Was passiert, wenn man jeden Tag 20 Minuten, 8 Wochen lang meditiert?

Dieses Resultat wurde wissenschaftlich bestätigt:

Nach 8 Wochen Meditation wurde das menschliche Hippocampus Volumen vergrössert, sowie auch das Kleinhirn und der Hirnstamm.

Ich erkläre zuerst den Hippocampus.

Der Hippocampus ist ein Teil des Gehirns.

Welche Funktion hat der Hippocampus genau?

Der Hippocampus ist der Arbeitsspeicher und die Schaltstelle zwischen dem Kurz- und dem Langzeitgedächnis. Über diese Schaltstelle werden die Inhalte aus dem Kurzzeitgedächtnis- je nach Wichtigkeit – in das Langzeitgedächnis übernommen,
wo sie gespeichert und bei Bedarf wieder abgerufen werden können.

Wenn man ständig gestresst ist, verkleinert sich der Hippocampus.

Aber wie ich oben beschrieben habe, kann das Volumen des Hippocampus durch regelmässige Meditation vergrössert werden.

Man hat ein besseres Gedächtnis, man fühlt sich wohl und bekommt mehr Motivation!

Das nächste Mal erzähle ich über die Gehirnwellen (EEG)  und wie man während der Meditation die Gehirnwellen messen kann.

Bis bald

Masayo

2. Die Wirkung der Meditation
3. Die Wirkung der Meditation
4. Dir Wirkung der Meditation

Bauchatmung mit positiver Vorstellung wirkt doppelt so gut.

Bauchatmung mit Positiver Vorstellung!

Wenn Sie körperliche und psychische entspannt sind,
merken Sie, wie Sie selber ruhig und tief atmen.

Wenn Sie aber gestresst sind
oder mit Zeitdruck im Alltäg leben,
atmen Sie oft zu oberflächlich. 

Vielleicht merken Sie z.B.:

keine Konzentration

Einschlafen Schwerigkeiten

schlecht geschlafen

Morgen Müdigkeit

schlappes Gefühl

Infos über die Nasenatmung finden Sie hier:
https://www.seitai.ch/atmen-sie-durch-die-nase-oder-durch-den-mund/

Wenn Sie sich gestresst fühlen, ist es Zeit für die Bauchatmung.

Lässt es sich einrichten,
gehen Sie am besten 4 – 5 Minuten an die frische Luft
und nehmen Sie sich Zeit für sich.

Atmen Sie bis tief in den Bauch ein und langsam aus.

Dabei stellen Sie sich Ihren Lieblingsort vor,
z. B. am Meer oder die Berge.

 

Bauchatmung mit positiver Vorstellung
wirkt doppelt so gut.

Ich wünsche Ihnen gute Atmung!

Masayo Ramsauer

Atmen Sie durch die Nase oder durch den Mund?

Wissen Sie, wie Sie immer atmen?

Oder beobachten Sie mal,
wie oft Ihre Kinder den Mund aufmachen, 
wenn sie z.B. vor dem Fernseher sitzen?

Natürlich dürfen Ihre Kinder auch mal entspannter sein.

Aber die Atmung durch den Mund
sollte man sich nicht angewöhnen.

Wenn Sie durch die Nase atmen,
wird die Atemluft gefiltert.

So vermeiden Sie, dass unnötige Bakterien eingeatmet werden.
Vor allem Winterzeit, wenn Sie unter viele Leuten gehen.

Sie sind oft erkältet?
Dann probieren Sie bewusst durch die Nase zu atmen.

Denken Sie immer wieder daran,
bis Sie die Atmung durch die Nase automatisch machen.

Danach kontrollieren Sie,
dass Sie die tiefe Bauchatmung machen.

Ich wünsche Ihnen alles Gute!

Masayo Ramsauer